Technik und Sicherheit

Der Fachdienst Technik und Sicherheit unterstützt bei größeren Einsätzen, wenn zusätzliche technische oder sicherheitsrelevante Maßnahmen erforderlich sind. Er übernimmt die Absicherung der Einsatzkräfte und unterstützt mit technischen sowie logistischen Aufgaben (ggf. in Abstimmung mit anderen Organisationen, z.B. Feuerwehr oder THW), um einen sicheren und reibungslosen Einsatzablauf zu gewährleisten.

Sicherheit und Infrastruktur im Einsatz

Durch die Bereitstellung von Stromversorgung, Beleuchtung und weiterer technischer Ausrüstung schafft der Fachdienst die Voraussetzungen für einen funktionierenden Einsatz. So können beispielsweise bei nächtlichen Einsätzen große Einsatzbereiche ausgeleuchtet, medizinische Geräte oder Funktechnik zuverlässig mit Strom versorgt und Behandlungsplätze oder Betreuungsstellen aufgebaut werden. Gleichzeitig sorgt der Fachdienst dafür, dass Gefahren an der Einsatzstelle frühzeitig erkannt und abgesichert werden. Erst durch diese technische Unterstützung können Sanitätsdienst, Betreuungsdienst oder andere Einsatzkräfte ihre Aufgaben unter sicheren und geordneten Bedingungen erfüllen. Damit bildet der Fachdienst Technik und Sicherheit eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen und sicheren Einsatzablauf.

Die Aufgabenbereiche auf einen Blick

  • Technik:

    • Betrieb von Zeltstädten
    • Notunterkünfte
    • Stromerzeugung
    • Beleuchtung
  • Sicherheit

    • Beratung der Führungskräfte über Gefahren
    • Umweltschutz
    • Arbeitssicherheit
    • Brandschutz
  • Logistik

    • Versorgung der Einsatzstelle
    • Treibstoff
    • Wasser
    • Ausrüstung

Erfahren Sie alles über unsere Bereitschaften und Fachdienste.

CBRN(E) schließt die Lücke bei der Dekontamination von nicht gehfähigen Personen, die mit gefährlichen Stoffen in Berührung gekommen sind.

Der Fachdienst PSNV zielt auf die Bewältigung von kritischen Lebensereignissen und Belastungen für Betroffene und Einsatzkräfte.

Erfahren Sie alles über unsere Bereitschaften und Fachdienste.

CBRN(E) schließt die Lücke bei der Dekontamination von nicht gehfähigen Personen, die mit gefährlichen Stoffen in Berührung gekommen sind.

Der Fachdienst PSNV zielt auf die Bewältigung von kritischen Lebensereignissen und Belastungen für Betroffene und Einsatzkräfte.